20. August 2015

Tianjing: Tausende Menschen müssen durch die Explosion von Tianjing getötet worden sein – eine ganze Siedlung aus Holzhäusern verbrannte. Eine Reihe von Vorher-Nachher-Bildern zeigt das Ausmaß der Katastrophe, von der es noch immer heißt: „114 Menschen gestorben, 70 vermißt“. (Stadt der Toten)

USA finanzieren Flüchtlingstsunami: „Es gibt Erkenntnisse darüber, daß Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“
Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“ sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.
Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“ (InfoDirekt)

Offenbarungseid von Lothar de Maiziere: die Bundesregierung erwartet für dieses Jahr bis zu 800.000 Flüchtlinge. Noch im Mai lag die Schätzung bei 400.000, im Juli bei 600.000. Jetzt haben wir Mitte August. Wenn die Pi-Daumen-Schätzung so weiter geht, dürften es bis Jahresschluß 1,5 Millionen werden, die irgendwo, irgendwie untergebracht, versorgt, finanziert, ärztlich betreut, „verwaltet“ werden müssen. Was ist das für ein Innenminister, der den Karren einfach laufen läßt und nichts anderes macht, als Zahlen addieren? Gab es in der Geschichte jemals einen so erbärmlichen Innenminister?

Machthaber von Pjöngjang läßt die Muskeln spielen: Die US-Armee und ihre Alliierten üben alljährlich in Südkorea. In diesem Jahr beginnen die Manöver am 17. August. Pjöngjang ihre Bürger dazu auf, sich auf einen bewaffneten Konflikt mit den USA gefaßt zu machen. Kim Jong-un ließ durch einen Sprecher des Nationalen Verteidigungskomitees verlautbaren:

„Die Armee und das Volk der Demokratischen Volksrepublik Korea widerstehen nicht mehr nur mit Gewehren den US-amerikanischen Atomwaffen. Nein, sie sind nun mit Angriffs- und Verteidigungswaffen ausgestattet, die der Welt bislang unbekannt sind.“

Diese Wunderwaffe mache die nordkoreanischen Streitkräfte „unbesiegbar“. Das Staatsfernsehen des kommunistischen Landes forderte, die USA sollten die am Montag beginnenden Militärübungen in Südkorea absagen, „wenn sie wollen, daß ihr Kontinent weiter in Sicherheit ist“. (sputniknews)

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