Die Frau auf dem Tier

Die Frau auf dem Tier
Bei Johannes erscheint das Tier mit einer Reiterin, rittlings auf dem weltverschlingenden Ungeheuer sitzend. Sie ist die Hauptfigur im Schauspiel der letzten Tage.

Ein paar Kapitel zuvor bereits, in Offenbarung 13, beschreibt Johannes ebenfalls das Tier:

Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte zehn Hörner und sieben Häupter und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern lästerliche Namen. Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie Bärenfüße und sein Rachen wie ein Löwenrachen. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht.

Was ist die genaue Bedeutung? Es sieht einem Panther, einem Bären und einem Löwen ähnlich.

Aufschluß gibt das Buch Daniel im Alten Testament, wo Daniel im Kapitel 7 ebenfalls Tiere beschreibt, die aus dem Meer aufsteigen. Ein „Tier” repräsentiert in der Bibelprophetie „ein Königreich“. Daniel sagt an dieser Stelle also das Aufstreben und den Niedergang künftiger Weltreiche voraus. Geschichtliche Abläufe, die exakt so eingetreten sind, wie von Daniel vorhergesagt.

Entgegen früherer Beschreibungen hat das Tier in Offenbarung 17 zehn Hörner mit zehn Kronen. Auf seinem Rücken sitzt die Frau.

Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das war voll lästerlicher Namen und hatte sieben Häupter und zehn Hörner. Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und geschmückt mit Gold und Edelsteinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll von Greuel und Unreinheit ihrer Hurerei, und auf ihrer Stirn war geschrieben ein Name, ein Geheimnis: das große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden. Und ich sah die Frau, betrunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu. Und ich wunderte mich sehr, als ich sie sah. (Offenbarung 17,3-6)

In der von Johannes genannten Zeit hat das Tier auf seinen sieben Häuptern keine Kronen mehr. Die Kronen sitzen auf den Hörnern. Gemeint sind hier offenbar nicht mehr Kaiser oder Könige. Das Tier ist sowohl eine politische, als auch eine religiöse Macht. Zugleich gibt Johannes einen deutlichen Hinweis, welche politische, religiöse Macht gemeint ist.

Und ich sah eines seiner Häupter, als wäre es tödlich verwundet, und seine tödliche Wunde wurde heil. Und die ganze Erde wunderte sich über das Tier, und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich, und wer kann mit ihm kämpfen?  (Joh. 13, 3-4)

Welche religiöse Macht?
Aufschluß gibt die erwähnte „tödliche Wunde“.

1260 Jahre lang regierte das mittelalterliche Papsttum in Europa (538-1798). Während dieses dunklen Mittelalters übten die Päpste staatliche und kirchliche Macht aus. Johannes nennt exakt diese Zeitspanne, in der das Papsttum unumschränkt herrschte.
120403Satan verwendete das römische Reich – insbesondere König Herodes, Pontius Pilatus, Nero und viele andere – um Christus und viele von Gottes Leuten umzubringen, und dann änderte er nach dem Untergang vom weströmischen Reich wie ein Chamäleon seine Verkleidung, jedoch ohne den römischen Ursprung neuzugestalten (heidnisches Rom hatte sich zum päpstlichen Rom gewendet). Die „Wüste“, die gemäß Offenbarung 12:6 mit der Zeitspanne von 1260 Jahren zusammenhängt, wird auch als Zeit der „großen Bedrängnis“ (Matt. 24:21) erkannt – eine Zeit, in der Millionen von Gottes treuen Leuten zu Tode gemartert wurden, weil sie sich nicht der Diktatur der römischen Kirche unterordnen wollten. Die Bibel hat es passend vorhergesagt, daß die päpstliche Macht, wie durch das „kleine Horn“ von Daniel 7:8,20,21 und dem „leopardartigen Biest“ von Offenbarung 13:2 symbolisiert, „gegen die Heiligen  Krieg führen“ würde. Es gibt nur eine „religiöse“ Organisation, die für mehr Verfolgungen und Todesfälle der treuen bibelgläubigen Christen verantwortlich ist als alle anderen Sekten in der Geschichte der Menschheit – und das ist die heilige römisch-katholische Kirche!

„Sie (die Christen) werden in seine Hand gegeben eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit“ (in die Hand des Papsttums). In der biblischen Prophetie entspricht ein Tag einem Jahr (Hes. 4,6; 4. Mose 14,24). Eine Zeit entspricht auch einem Jahr. Ein biblisches Jahr besteht aus 360 Tagen, denn: Ein Jahr hat 12 Monate, und ein biblischer Monat enthält 30 Tage = 1 Jahr von 12 Monaten zu je 30 Tagen sind 360 Tage

Eine Zeit          =   1 Jahr        =   360 Tage =    360 Jahre
Zwei Zeiten     =   2 Jahre      =     720 Tage =   720 Jahre
Eine halbe Zeit =   ½ Jahr      =    180 Tage  =  180 Jahre
Zusammen ergibt dies                                     1260 Jahre

Die Bibel rechnet genau!
Die „1260-tägige“ Vorhersage ist siebenmal in Daniel und Offenbarung erwähnt. Da sind nicht mehrere 1260-tägige Perioden, wie allgemein vermutet, sondern eine einzige Zeitspanne.
Wenn man zum Beginn der Papstherrschaft ab 538 n. Chr. 1260 Jahre addiert, kommt man ins Jahr 1798. Genau in diesem Jahr erhielt das Papsttum die „tödliche Wunde“ (vgl. Offb. 13,3). Während der Französischen Revolution am 21.02.1798 eroberte Napoleons General Berthier den Kirchenstaat Rom und nahm Papst Pius VI. gefangen. Sein Ring (Symbol seiner Macht) wurde ihm vom Finger genommen, er wurde nach Frankreich in die Gefangenschaft gebracht. Exakt wie vorhergesagt endete nach 1260 Jahren die Papstherrschaft.

Im Jahre 1798 n. Chr. nahm Napoleon durch seinen General Berthier Papst Pius VI. gefangen und brachte ihn ins Exil. Die päpstliche Vorherrschaft war damit zu Ende.

Menschenrechte_Franzoesische_RevolutionMit der Französischen Revolution wurde die Anbetung Gottes durch die französische Nationalversammlung abgeschafft. Bibeln wurden öffentlich verbrannt. Der wöchentliche Ruhetag wurde aufgehoben, und stattdessen wurde jeder zehnte Tag der Schwelgerei und Gotteslästerung gewidmet, Taufe und Abendmahl wurde verboten. Jegliche Moral wurde verdammt. Man nahm eine Prostituierte mit 24396235zentblößten Brüsten und nannte sie „Göttin der Freiheit“ und eskortierte sie durch die Straßen Paris. Sie trug eine Sonne auf einem Stab, ein Symbol des Sonnengottes; der Messias wurde damit ersetzt. Anstelle von JAHUWAHs Gesetz, stellte man die sog. „Menschenrechte“ auf. Der Philosoph Voltaire schrieb diese Menschenrechte gar in Tafeln, welche die Form der zwei Gesetzestafeln JAHUWAHs hatte, mit dem Symbol des Allsehenden Auges (Osiris-Kult, das Auge Satans) darüber. Die beiden Tafeln trennt eine Faszie, ein Symbol des Faschismus.

Die Wunde wird geheilt
Mussolini_Papst_Pius_XI1929 wurde das Papsttum im alten Zustand wieder hergestellt. Der Papst das königliche Territorium wieder. Am Morgen des 12. Februar 1929 erschien Papst Pius XI in seinem roten Gewand auf dem oberen Balkon der Peterskirche in Rom. Auf dem darunter liegenden Kolonnadenplatz jubelte eine Menge von 200.000 Schaulustigen. Der vielstimmige Beifallchor schallte lautstark „Viva il papa-re! Viva il papa-re!“. sie riefen nicht einfach: “ Es lebe der Papst!“ – Nein, der Jubelschall verkündete: „Es lebe der Papst-König!“. In der ganzen Welt hörte man die begeisterten Rufe, dass der Papst jetzt wieder König sei. Was war geschehen? Ein Vertrag (Lateranverträge) zwischen der italienischen Regierung, unter der Führung des Faschisten Benito Mussolini und Pietro Kardinal Gasparri, hatte die „Gefangenschaft“ der Päpste im Vatikan beendet und zugleich die volle politische Macht zurückgegeben, einschließlich des Vatikan-Staates.

„Mussolini und Gasparri unterzeichnen historischen Römischen Vertrag. Rom, den 11.Februar 1929 – Die römische Frage gehörte seit heute Abend der Vergangenheit an, und der Vatikan stand im Frieden mit Italien…da nun das bedeutende Dokument unterschrieben wurde, das die Heilung der Wunde bewirkte…“

Die „Los Angeles Times“ verkündete ebenfalls in fast prophetischer Sprache in ihrer Schlagzeile:

„Die Wunde ist geheilt!“.

Der Papst, das Haupt/Kopf der Katholischen Kirche hat seit 1929 wieder Herrschersouveränität. Er ist wieder König über sein Territorium, über sein Reichsgebiet, seinem Staat, dem Vatikan-Staat. Die Päpste haben also all das zurückbekommen, was bei der tödlichen Wunde 1798 verloren ging, entgegen dem ursprünglichen Bekenntnis zur Freiheit in Politik und Religion.

Die Frau, das Symbol, die große Hure
In der Bibel geht es nicht darum, die Frau allgemein zu diskreditieren.
Frau_auf_dem_TierDie Frau ist hier das Symbol der Katholischen Papstkirche und ihrer religiösen Macht.
„Tiere“ hingegen werden in der Bibel IMMER als Symbole für Weltmächte bzw. Weltreiche benutzt. Das heißt, es handelt sich hier um eine politische Macht. Das „Tier“, das aus dem Meer kommt (Offenbarung 13,1) bedeutet, dass die Katholische Kirche mit dem Papst an der Spitze die damalige „Weltmacht“ inne hatte (1260 Jahre, von 538 n. Chr. bis zur Französischen Revolution 1798) und wieder innehaben wird (bis es „ins Verderben rennt“, Offb. 17,8).

Für die Frau auf dem scharlachroten Tier in Offenbarung 17 bedeutet dies, dass das Papsttum die politische Macht eines Reiches oder Staates inne hat. Die Frau repräsentiert das Papsttum und wird einfach oft auch schlicht als „Rom“ bezeichnet. In dieser Stadt und für das Papsttum regieren die einzelnen Papstpersonen als Könige. „Köpfe“ sind la<ut Bibelimmer Repräsentanten einer Macht. Die sieben Köpfe des Tieres sind also sieben Päpste, mit deren Hilfe die Frau (die Papstkirche) ihre Macht ausübt.

Sieben Papst-„Könige“ seit 1929

„Und es sind sieben Könige: Fünf sind gefallen und der eine ist da – der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muss er für eine kurze Zeit bleiben.“ (Offenbarung 17,10)

Sieben_Paepste KopiePapst Benedikt der XVI. war der siebte Kopf an dem Tier. Von ihm heißt es, „er muss eine kleine Zeit bleiben“. Seine Regierungszeit war tatsächlich kurz im Verhältnis zu den meisten anderen Päpsten. Es ist zu beachten, dass es nicht heißt, dass er die „kürzeste“ Zeit herrscht, sondern eine „kurze“. Schon Papst Benedikt selbst prophezeite seinen Kardinälen unmittelbar nach seiner Wahl im April 2005 eine „kurze Amtszeit.“
Nach diesem siebten Papst-Haupt werden nun ab Vers 11 des 17. Offenbarungskapitels die abschließenden Ereignisse beschrieben, die letztendlich zur Vernichtung „des Tieres“ führen, sowie der „Frau“ die drauf sitzt. Wir befinden uns am Beginn dieses letzten Zeitabschnitts der Weltgeschichte.

“Und das Tier, das war und nicht ist, ist auch selbst ein achter und ist von den sieben…“ (Offenbarung 17,11 / Elberfelder-Bibel)

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Die Frau auf dem Tier — 4 Kommentare

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  4. Der sechste Engel „goß seine Schale über den ganzen Strom Euphrat aus. Und dessen Wasser vertrocknete, auf daß da bereitet würde der Weg den Königen vom Aufgang der Sonne.” Der „Engel” ist Gottes Wille, die „Schale” Seine Erbarmung und was „ausgegossen” wird – ist Gottes Gnade. Der große „Strom Euphrat” ist das Falsche und Böse der Welt, das die große Hure Babels oder der eigentliche Widerchrist angerichtet hat unter allen Völkern der Erde und das da völlig gleicht dem großen Gebirgsstrome Asiens, der zu öfteren Malen anschwillt, seine Ufer nicht selten hoch überflutet und Verheerungen anrichtet und so das Land auf vielen Stellen versandet und zur öden Wüste macht. Wie dieser Naturstrom böse wirkt, also wirkt auch der arge geistige Strom, der von dem Munde der Hure ausgeht, Böses und Falsches. Über diesen bösen geistigen Strom also gießt der sechste Engel die Schale aus, daß er vertrockne und dann die rechten „Könige vom Aufgange der Sonne” wieder zu den Völkern der Erde gelangen werden. Diese „Könige” bedeuten die rechten und lebendigen Erkenntnisse aus dem Worte. Wird aber der „Drache” oder die „Hure” damit wohl zufrieden sein, so ihr Hauptstrom vertrocknen wird, wenn ihr Einfluß bei den Großen der Welt geschmälert, ja endlich ganz versiegen wird? Der „Drache” wird sich gar gewaltig ärgern und wird seine falschen Propheten aussenden, wie er selbst einer ist im vollsten Sinne. Und diese werden sein gleich drei „Fröschen”, die zur Nachtzeit ganz gewaltig quaken. Diese „Frösche” sind die drei Hauptgesellschaften unter dem Szepter der Hure, die sich überall hervortun und Demut, Entsagung und die allerstrengste Buße predigen und rufen die „Könige” und die Großen um Aufnahme und Beistand an, auf daß sie dann leichter herrschen möchten über alle Kreaturen der Erde. Denn demütige, allem entsagende und somit büßende Völker sind leicht zu regieren und gewähren den Herrschern die größten Vorteile! Aber eben diese drei Gesellschaften sind selbst die herrschsüchtigsten und sind vorzugsweise der „Strom Euphrat”, über den nun die Schale ausgegossen wird. Sie rüsten sich wohl zum „Kampfe am Tage Gottes”. Gott wird sie aber alle versammeln im Orte der ewigen Nacht, “Harmagedon”. Und SEIN Tag wird sie verschlingen auf immer. Dieser große Tag aber ist schon da und breitet sich im verborgenen aus und kommt heimlich wie ein Dieb.
    .
    Joh. Offb., Kap. 13: Es ist in diesem Kapitel von drei Tieren die Rede: erstens vom Hauptdrachen, zweitens vom Tiere, das dem Meere entsteigt mit sieben zehnhörnigen Köpfen, und drittens von einem lammartigen Tiere mit zwei Hörnern am Kopfe. Der Hauptdrache ist Luzifer. Das zweite Tier ist die Eigenliebe! Es entsteigt dem „Meere“ aller habsüchtigen Begierden und hat „sieben Köpfe“, das heißt für ein jedes Gebot der Nächstenliebe einen eigenen mit „zehn Hörnern“, durch welche allen zehn Geboten entgegengestrebt wird. Ein „verwundetes Haupt“ ist der Diebstahl und Raub durch all die politischen Staats- und Handelsgesetze. Das dritte Tier entsteigt der Erde, sieht aus wie das „Lamm“, hat aber auch „zwei Hörner“. Es ist die allgemeine Industrie, die mit ihren zwei Hörnern den Haupt-Geboten der Liebe entgegenstrebt! Wie sehr aber dieses dritte Tier eben solche Industrie ist, zeigen z.B. die grausamen Kindermißhandlungen in den Fabriken. Es wird ihnen kein Unterricht erteilt – außer dem ihrer industriellen Sklavenbestimmung! Übt dieses dritte Tier nicht alle Gewalt des zweiten Tieres (die Eigenliebe), dessen Kopfwunde geheilt wurde? Und macht es nicht, daß fast von aller Erde, das zweite, verwundete Tier (die Eigenliebe) völlig angebetet wird? Das Bild des Tieres mit der Schwertwunde aller politischen Gerechtigkeit ist nun vollkommen lebendig! Die Menschen wurden genötigt, mit ihrem Blute dieses Bild aufzurichten! Und nun pranget es und redet und gebietet, tötet und wird angebetet von allen Würmern und Speichelleckern, die darum „Gelehrte“ und „Journalisten“ betitelt werden, und noch von einer Anzahl Schmeißfliegen, die von allem etwas haben müssen, um dadurch, ohne zu arbeiten, etwas zu verdienen. Es wage aber nun jemand, dieses Tier nicht anzubeten – so wird er bald wahrnehmen, wieviel es weltlich für ihn geschlagen hat!
    .
    Das ist eben der große Weltkrebsschaden, daß sich keine noch so reine Lehre fünfhundert Jahre rein erhalten kann, und zwar weil sie durch die vielen falschen Lehren bald getrübt wird, und weil sich bei jeder neuen, noch so reinen und lebenswahren Lehre auch nur zu bald gewisse Älteste und Vorsteher bilden, aus denen eine Priesterkaste entsteht, die keinen Pflug und keinen Spaten mehr anrühren, sondern bloß lehren, dadurch dann auch stets mehr und mehr herrschen und sorglos sehr gut leben will. Nun, wie eine solche privilegierte Kaste dann die reine Lehre handhabt, das zeigen uns die Beispiele überall.

    [GEJ 2.77.2] Nimm die Zahl 666, die in guten und schlechten Verhältnissen entweder einen vollendeten Menschen oder einen vollendeten Teufel bezeichnet!
    .
    [GEJ 2.77.3] Teile du die Liebe im Menschen gerade in 666 Teile; davon gib Gott 600, dem Nächsten 60 und dir selbst 6! Willst du aber ein vollendeter Teufel sein, dann gib Gott sechs, dem Nächsten sechzig und dir selbst sechshundert!
    http://jesusoffenbarungen.ch/Lorber/
    http://www.j-lorber.de/

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