US-Militärtechnik

Eines der spektakulärsten und für die Amerikaner sicher überraschendsten Ereignisse des Bombenkrieges der NATO gegen Jugoslawien war der Abschuß eines Stealth-Bombers am dritten Kriegstag. Über Ursachen und Hintergründe des Verlusts der F-117A Nighthawk wurde bis heute wenig verlautbart. Jetzt weist das Dokument eines russischen Kommandanten nach, auf welche Weise der „Tarnkappenbomber“ abgeschossen wurde.

Das Dokument beweißt den Abschuß:

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Den Abschuß verleugnete man bei der NATO so lange, bis das jugoslawische Fernsehen Aufnahmen des Wracks der F-117A zeigte. Deutliche Beschußspuren waren zu erkennen. NATO-Kreise behaupteten allerdings, daß die F-117A der 8th Fightersquadron mit der Nummer 806 am Sonnabend, dem 27. März 1999, um 20.38 Uhr aus technischen Gründen rund 40 km westlich von Belgrad verlorengegangen sei. Der Pilot habe sich mit dem Schleudersitz retten können und wurde von einer US-Spezialeinheit sicher geborgen. Der Verlust wog schwer, zumal die Stealth-Bomber bis dato für das gegnerische Radar als nicht erfaßbar galten. Deshalb wurden als schwerverteidigt eingestufte Objekte nur bei Nacht und mit Stealthflugzeugen (F-117A, B-2) angegriffen. Im Jugoslawien-Krieg endete diese Vorstellung am 27. März 1999.

S125_Neva_V_i_PVO_VS_april_7_2012Der Abfangkomplex aus Fla-Raketen und MiG-21-Jagdflugzeugen wurde unterstützt durch drei P-12-Radarstationen sowjetischer Bauart, die speziell für das Entdecken von Stealthflugzeugen modifiziert wurden. Zur Ortung der F-117 wurde der Umstand genutzt, daß die Stealthfähigkeit der F-117A nur zum Teil auf radarabsorbieren den Materialien beruht, während ein großer Teil der auftreffenden Radarenergie in eine andere, der aussendenden Radarstation abgewandten Seite, reflektiert wird. Die Radaranlagen der Jugoslawen wurden so um das bekannte Angriffsziel der F-117A – das Militärtestzentrum in Nikinici – postiert, daß jede Station die vom Bomber reflektierten Radarwellen der anderen Stationen auffangen konnte.

Das Angriffsziel war den Serben bekannt. Ein für Rußland arbeitender französischer Offizier bei der NATO verriet es Moskau und auch den Flugplan.

Als sich die F-117 am Abend des 27. März 1999 pünktlich ihrem Flugplan folgend dem Ziel näherte, wurde sie vom Radar erfaßt, und eine bereits im Raum Budjanovici in der Luft befindliche MiG-21 erhielt den Befehl, sie abzufangen. Durch die Bodenkontrolle wurde die MiG so nah an die Nighthawk herangeführt, daß die F-117 visuell entdeckt und identifiziert werden konnte. Nach erstem Augenschein wurde der F-117-Pilot vom Angriff der MiG-21 vollkommen überrascht. Die MiG konnte sich unbemerkt von hinten nähern und zwei Raketen abfeuern, wahrscheinlich R-60 (AA-8 Aphid), von denen eine das linke Triebwerk der F-117 traf. Danach attackierte die MiG ihr Ziel mit der Kanone. Die F-117 versuchte, dem Angriff mit einer steilen Sturzflugkurve zu entgehen, wurde dabei jedoch vom Feuerleitradar einer Fla-Raketen-Batterie erfaßt. Die Jugoslawen starteten daraufhin eine Rakete, die die F-117 vernichtete.

Das Wrack des Nighthawk schlug nahe des Städtchens Budjanovici auf, während sich der Pilot mit dem Schleudersitz retten konnte. In einer riskanten Aktion wurde er noch in der Nacht von einem amerikanischen Combat Rescue Team gerettet.

Der Verlust der F-117 am 27. März 1999 war der erste und einzige, den die F-117A-Verbände bisher im Kampf verzeichnen mußten. Er zeigt, daß die F-117 nicht unverwundbar ist. Sobald sie von einem Jäger, stealthselbst einer veralteten MiG-21, gestellt wird, hat sie kaum eine Überlebenschance.

Die Bilder auf den Wrack-Teilen herumspringender Kinder waren nur kurze Zeit im Netz zu sehen und schnell wieder verschwunden.

In diesem Zusammenhang sei angemerkt, daß die zum Abschuß der F-117 eingesetzten Waffen der Technologie der 60er und 70er Jahre entsprachen. Es stellt sich somit die Frage, wie sich die F-117 gegen wirklich moderne Radarsysteme und Waffen zu behaupten vermag.

Die Tarnkappeneigenschaften werden durch mehrere Maßnahmen erzielt. Die Konstrukteure in den USA, Rußland und inzwischen auch in China gestalten die Form und Oberfläche des Flugzeugs so, daß Radarstrahlen nicht direkt reflektiert, sondern abgelenkt oder geschluckt werden.

001372ac9cf2146ff76511Es wird vermutet, das die Chinesen den eigens entwickelten Tarnkappenflieger anhand der Wrackteile der in Jugoslawien abgeschossenen F-117 gebaut haben. Der neueste J-20 ist seit dem Ersttestflug im Jahr 2011 das dritte Stealth-Kampfflugzeug in China. Im Januar 2011 absolvierte der erste J-20 seinen fünfzehnminütigen Jungfernflug in Chengdu. Nach den USA und Russland ist China das dritte Land, das Kampfflugzeuge mit Stealtheigenschaften entwickelt und testet.

Die Entwicklung von Tarnkappen-Flugzeugen als Nur-Flügler geht auf deutsche Ingenieure in den letzten Kriegsjahren zurück. Die von zwei Strahltriebwerken angetriebene Horten H IX war die konsequente Weiterführung des Nurflügelkonzeptes der Gebrüder Horten. Teilweise findet man auch die Bezeichnung „Gotha Go 229“, nach der vorgesehenen Produktionsfirma Gothaer Waggonfabrik, oder Horten Ho 229, entsprechend der Nummerierung des Reichsluftfahrtministeriums.

Horten H IX

Horten H IX

Der Rumpf der Horten H IX bestand aus einem Rohrgerüst, das mit Sperrholz beplankt wurde, die Tragflächen wurden komplett aus Holz gefertigt. Ausfahrbare Klappen nahe den Flügelenden fungierten als Seitenruder. Die aus einzelnen Fournierlagen bestehende Außenhaut hatte eine Dicke von 2 cm, in der eine Mischung aus Kohlenstaub und Leim eingearbeitet wurde, um Radarstrahlen zu absorbieren. Da sie komplett aus Holz gefertigt – also nicht leitfähig ist -, war sie für damalige Radaranlagen nicht zu lokalisieren.

Am 2. Februar 1945 wurde der offizielle Erstflug absolviert. Der Pilot bescheinigte dem Flugzeug gute Flugeigenschaften. Während des Flugversuches war jedoch keiner der Horten-Brüder anwesend. Sie arbeiteten mit Hochdruck an der Horten H XVIII, einem Langstrecken-Nurflügel-Bomber, mit dem Angriffe auf die USA geplant waren. Es sollte anders kommen, und die Amerikaner griffen nicht nur die Pläne und Ingenieure der Horten H IX.

Konkurrenten sind zu töten und auszuschlachten: nicht nur in Deutschland im Jahre 1945. Später in Irak, Lybien, Syrien, Iran und sonst wo auf der Erde. Schon wieder lassen wir liebedienerisch den Ausverkauf Deutschlands zu, seine geplante millionenfache Überflutung, was unseren Kindern und Enkeln die Luft zum Leben rauben wird.

Buchempfehlungen:

Unternehmen Patentraub 1945
Friedrich Georg
Der größte Technologieraub aller Zeiten
Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 und die Besetzung des Reichsgebietes hatten auch die Folge, dass vor allem die USA anschließend Hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten und entschädigungslos enteigneten. Dieser Raubzug war schon einige Jahre vorher von Washington generalstabsmäßig geplant worden. Denn man hatte erkannt, dass die Deutschen den Westmächten in der Grundlagenforschung und in der Entwicklung neuer Ideen auf fast allen Gebieten der modernen Wissenschaften und Technikbereiche um Jahre voraus waren. Nur durch den Raub deutschen Wissens und jahrelange Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler und Techniker in den USA war es möglich, dass die Vereinigten Staaten ihre Wirtschaft und Rüstung auf neue Grundlagen stellen und an die Spitze der Entwicklung kommen konnten.

Ausplünderung Deutschlands seit 1919
Meiser, Hans
Im 20. Jahrhundert wurde Deutschland gleich zweimal das Opfer eines alliierten Vernichtungswillens. Nach 1918 und 1945 konnten die Alliierten Deutschland ungehemmt in einem unvorstellbaren Maße ausplündern. Über 18 Billionen Euro – eine unvorstellbare Summe, um die das deutsche Volk betrogen wurde.

Das Reich der Schwarzen Sonne
Farrell, Joseph P.
Warum fürchteten die Allierten 1944 einen Atombombenangriff? Warum drohten die Sowjets, Giftgas gegen die Deutschen einzusetzen? Warum bestand Hitler darauf, dass der Krieg für das Dritte Reich nur dann zu gewinnen sei, wenn man Prag halten könne? Warum hatte es General Pattons 3. Armee so eilig, die Skoda-Werke in Pilsen einzunehmen, anstatt auf Berlin vorzurücken? Warum war die Atombombe, die die USA auf Hiroshima abwarfen, nicht zuvor getestet worden? Warum flog die Luftwaffe im Jahr 1944 knapp 20 km dicht an New York heran und wieder zurück? Auf der Suche nach Antworten auf all diese Fragen entführt Das Reich der Schwarzen Sonne den Leser in die Geschichte und die Grenzbereiche der Wissenschaft NS-Deutschlands.

Die Zukunft hat längst begonnen
Sternhoff, Gilbert
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wollen die Gerüchte und Vermutungen nicht verstummen, daß eine sogenannte Dritte Macht auf der Erde existiert. Sie soll damals, in den Wirren des großen Völkerringens, in der Folge der deutschen Niederlage entstanden sein und sich mittels einer weltweiten Absetzbewegung und fortschrittlicher Technologien etabliert haben.§Was sich zunächst wie eine unglaubliche Science-Fiction-Story anhören mag, erhält durch die Ergebnisse der jahrelangen, intensiven Recherchen Gilbert Steinhoffs immer mehr Substanz: – Die deutsche Absetzbewegung bei Kriegsende: War das in der Antarktis gelegene „Neuschwabenland“ nur ein Ablenkungsmanöver?§- Geheime U-Boot-Transporte nach Südamerika: wie Personal und Hochtechnologie aus Deutschland herausgeschafft wurde§- Das „Projekt Glocke“: Knackten deutsche Wissenschaftler das Geheimnis des Antigravitationsantriebes?

Im Inneren der wahren Area 51
Thomas J. Carey & Donald R. Schmitt
Verblüffende neue Beweise und Augenzeugenberichte
In den vergangenen 20 Jahren ist das Roswell-Ereignis international zu einem Synonym für Vertuschungen und Täuschung durch die US-Regierung geworden. Was sich wirklich hinter dem Absturz in New Mexico im Jahr 1947 verbirgt, bleibt Verschlusssache auf einer Ebene, die sogar noch höher angesiedelt ist als die des Weißen Hauses. Nur wenige auserwählte Geheimnisträger hatten bislang Zugang zur Wahrheit.
Die Enthüllungsjournalisten Thomas J. Carey und Donald R. Schmitt haben genügend Indizienbeweise zusammengetragen, um jeden Gerichtssaal als Sieger zu verlassen – Beweise dafür, dass im Jahr 1947 ein außerirdisches Raumschiff mit seiner Besatzung in der Nähe von Roswell, New Mexico, abgestürzt ist. Erstmals beleuchten sie im Rahmen dieses enthüllenden Sachbuches, welch bedeutende Rolle die Wright-Patterson Air Force Base – die wahre Area 51 – in diesem Zusammenhang, aber auch bei zahlreichen anderen UFO-Vorfällen, spielt.

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Über piejayb

61 Jahre junger Mann der ausgewandert ist, weil ihn das Leben in Deutschland schon seit sehr langer Zeit so verlogen vorkam, dass es ihn regelrecht ankotzte. Jetzt wo er tatsächlich weg ist, zeigt es sich deutlich wie recht er doch mit seinem Gefühl hatte.

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